Jeder Rhodesian Ridgeback hat eine ganz spezielle Fähigkeit und freut sich auf besondere oder neue Aufgaben!

Das Arbeiten und Trainieren mit unserem Vierbeiner soll in erster Linie Spaß machen!

Ich habe ein süßes Video zu diesem Thema gefunden – > klick hier

 

 

Agility :: Grundprinzip

Der Hund durchläuft, geführt vom Hundeführer, einen Parcours, der aus bis zu zwanzig verschiedenen Hindernissen zusammengestellt ist. Hierbei ist zwischen dem „A-Lauf“ und dem „Jumping“ zu unterscheiden. Beim A-Lauf gibt es außer einfachen Sprunghürden auch Kontaktzonengeräte, die beim Jumping fehlen. Das Team (Hund und Führer) muss Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge schnellstmöglich und fehlerfrei bewältigen.

 

Assistenzhund / Service-Dog

Ein Assistenzhund, auch Rehabilitationshund genannt, ist ein Hund, der so ausgesucht und ausgebildet wird, dass er in der Lage ist, einem Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen ausgefallene oder fehlende Sinnes- und/oder Körperfunktionen so gut wie möglich zu ersetzen.

Die häufigste und bekannteste Form von Assistenzhunden sind Blindenführhunde. Daneben gibt es beispielweise Signalhunde, Diabetikerwarnhunde, Epilepsiehunde und Kombinationshunde.

 

Erziehung in der Hundeschule

Hundeerziehung und -ausbildung ist menschliche Einwirkung auf einen Hund mit Ziel, dem Hund ein möglichst konfliktarmes Leben in der menschlichen Gesellschaft zu ermöglichen und ihn zu befähigen, die von ihm erwarteten spezifischen Aufgaben zu erfüllen. Als Grundlage für eine gelungene Erziehung und Ausbildung ist es erforderlich, dass es klare Vorstellungen darüber gibt, was der Hund können soll, dass Handlungen und Aufgaben immer gleich definiert sind und Gewohnheiten ausgebildet werden.

 

Begleithundausbildung

 

Breitensport Hund / Turnierhundesport

Der Turnierhundsport (THS), in Österreich und früher auch in Deutschland als Breitensport bezeichnet, ist eine Hundesportart, die Hund und Mensch gemeinsam ausführen. Die bekanntesten Varianten sind der Vierkampf und der Geländelauf. Weitere Varianten des Turnierhundsportes sind: Combinations-Speed-Cup(CSC), Qualifikations-Speed-Cup (QSC),Shorty und Einzel-Hindernislauf (aufgeteilt für Hunde bis 50 cm und über 50 cm Schulterhöhe).

 

Canicross oder Jogging mit Hund

Der Hund läuft vor dem Mensch und ist mit diesem über eine Leine verbunden.

 

Bikejoering & Scootering

Hier ist der Ablauf wie bei Canicross, nur dass der Mensch ein Fahrrad oder einen Tretroller / Scooter benutzt. Die Grundlage für diese Sportarten ist, dass Ihr Hund sauber vor Ihnen läuft und lernt Richtungskommandos auszuführen. Ein sehr gutes Training, ist in diesem Fall auch die Zughundeausbildung.

 

Canicross

Canicross ist ein Geländelauf (Cross-Country), bei dem der Sportler mit einem Hund durch eine flexible Leine verbunden ist. Diese Hundesportart ist in Europa populär und aus dem Skikjöring  sowie dem Bikejöring mit Hunden entstanden, wobei in diesen Sportarten mehrere Hunde den Sportler ziehen dürfen. Die erste Weltmeisterschaft wurde 2002 in Ravenna, Italien durchgeführt.

 

Coursing / Windhundrennen

Windhundrennen sind ein Hundesport für Windhunde. Es gibt zwei Arten von Windhundrennen, zum einen das Rennen auf einer festen Rennbahn, bei dem es ausschließlich um die Geschwindigkeit der teilnehmenden Hunde geht, sowie das Coursing, bei dem das Jagdverhalten der Hunde bewertet wird.

 

Discdogging / Dog Frisbee /Freestyle

Der Begriff Discdogging, auch Dog Frisbee genannt, bezeichnet eine Hundesportart mit einer Wurfscheibe. In der einfachsten Variante wirft ein Mensch ein Frisbee und der Hund bringt es zurück. Durch unterschiedliche Varianten und das Einüben verschiedener Tricks kann der Sport individuell und auf Turnierebene betrieben werden.

 

Dogdancing

Dogdancing ist eine Hundesportart, die ihren Ursprung in den USA hat. Beim Dogdancing vollführen Hund und Mensch zu musikalischer Begleitung rhythmische Bewegungen. Ich kenne viele Vierbeiner die leidenschaftlich dabei sind und es sind hauptsächlich Hündinnen! Es ist und bleibt eine Sportart für’s weibliche Geschlecht  :o)

 

 

 

 

Dummytraining

Beim Dummytraining werden Hunde im Gelände zum waidgerechten Apportieren ausgebildet, wobei statt der angeschossenen oder toten Jagdbeute eine Attrappe (Dummy) verwendet wird.

 

Fährtenausbildung

Fährtenarbeit ist ein Begriff aus dem Hundewesen. Der Hund sucht mit Hilfe seiner Nase eine Fährte ab, weshalb auch der Begriff Nasenarbeit dafür gebraucht wird.

 

Flyball

Flyball ist eine Hundesportart, welche ca. 1990 von Amerika nach England und dann weiter nach Mitteleuropa gekommen ist. Flyball besteht aus vier Hürden, welche in einer Reihe aufgestellt sind, und einer Flyballmaschine. Der Hund versucht beim Flyball möglichst schnell über die vier Hürden zur Flyballmaschine zu gelangen, den Auslösetaster der Flyballmaschine zu betätigen, den Ball zu fangen und möglichst schnell mit dem Ball über die vier Hürden zurück ins Ziel zu kommen.

 

Jagdhundausbildung

 

Skikjöring

Skikjöring bzw. Skikjøring (vom norwegischen snøre kjøring ‚Schnurfahren‘) ist eine Wintersportart bei der sich ein Skifahrer an zwei Seilen – diese dienen auch zum Steuern – von einem reiterlosen Pferd oder Schlittenhunden ziehen lässt.

 

Longiertraining /Longieren mit Hund

Das Longieren mit Hund oder Longiertraining ist eine Trainingsform, bei der der Hund außen um einen Kreis läuft und dabei den Kommandos des Hundeführers folgt. Anhänger sehen darin eine Möglichkeit, die Bindung und Kommunikation zwischen Hund und Mensch /Hundeführer herzustellen, zu verbessern und zu festigen.

 

Lure Coursing

 

Mantrailing

Mantrailing (engl. man „Mensch“ und trail „verfolgen“) ist die Personensuche unter Einsatz von Gebrauchshunden, die Mantrailer oder Personenspürhunde genannt werden. Dabei wird der hervorragende Geruchssinn der Hunde ausgenutzt.

 

Obedience

In vielen Übungen ähnelt Obedience dem Gehorsamsteil der Rettungshunde- und Schutzhundeprüfungen (in Großbritannien ist Obedience ein Ersatz für den Schutzhundesport). Zum Beispiel ähneln sich das Bei-Fuß-Gehen mit und ohne Leine, das Sitz, das Platz sowie das Steh aus der Bewegung, die Bleib-Übungen mit und ohne Sichtkontakt, das Abrufen, das Vorausschicken, das Apportieren und die Geruchsidentifikation aus mehreren Hölzern. Die Distanzkontrolle ist ebenfalls ein Bestandteil der Prüfung, bei der der Hund in einem großen Abstand zu seinem Besitzer eine Reihe von Positionswechseln (Sitz, Platz, Steh) ausführen soll, ohne sich dabei von der Stelle zu bewegen. Im Gegensatz zum Schutzhundesport ist die Ausführung der Kommandos präziser und eleganter. Auf dem Prüfungsgelände geht es sehr viel leiser zu, es wird „weicher“ geführt und das Niveau ist, aus Sicht der Unterordnung, um einiges höher.

 

Rally Obedience

 

Rettungshund / Rettungshundeausbildung

Als Rettungshund auch Suchhund ect., wird ein speziell ausgebildeter Haushund bezeichnet, der eine Rettungshundeprüfung erfolgreich absolviert hat.

 

Schlittenhunderennen

Hauptsächliches Betätigungsfeld der Schlittenhunde sind heute Schlittenhunderennen. Es gibt Rennen über kurze Distanzen zum Teil mit zwei Läufen und Langstreckenrennen, bei denen die Herausforderung für Musher und Gespann im Überwinden großer Distanzen unter widrigen Bedingungen liegt.

 

Schutzhundeausbildung

Als Schutzhund bezeichnet man einen Haushund, der eine Schutzhundeausbildung durchlaufen und mit einer Reihe von Prüfungen erfolgreich abgeschlossen hat. Die Schutzhundeausbildung sowie die anschließenden Prüfungen können prinzipiell Hunde aller Rassen absolvieren.

 

 Spielen mit dem Hund

Therapiebegleithund

 

Treibball